Geschichte

Im Jahr 2010 konnten wir Gründungsstifter gewinnen, die die Errichtung der Bürgerstiftung ermöglicht haben. Am 07.11.2011 erhielten wir die Anerkennung des Ministerium des Innern des Landes Brandenburg.

In den ersten Jahren gab es einzelne, kleinere Projekte, z.B. in Zusammenarbeit mit der IHK Potsdam, den Werkstätten des Oberlinhauses und dem Extavium das Projekt „Experimentier-Kiste“, oder die Aktion „Potsdam wichtelt“ am Nikolaustag und eine Buchspenden -Sammelaktion.

Zunächst standen wir vor der Schwierigkeit, dass man als Bürgerstiftung grundsätzlich einen ganz breiten Stiftungszweck hat, nämlich eigentlich alles fördern zu können im Stadtgebiet, was gemeinnützig anerkannt ist. Und auf der anderen Seite hat man am Anfang außer dem Stiftungsstock kein Kapital, um Projekte durchzuführen, denn es müssen erst Spenden eingeworben und Partner wie Ehrenamtliche gefunden werden. Dies ist natürlich schwierig, wenn man auch noch kein Geld hat, um einen Internetauftritt gestalten zu lassen…

Im Laufe der Zeit haben wir uns stärker vernetzt, viele andere Ehrenamtliche in der Stadt kennengelernt und uns informiert, was bereits mit Erfolg in der Stadt angeboten wird und wo es noch Bedarf gibt. So konnten wir sukzessive unser Profil schärfen und uns positionieren, welche Themen uns vorrangig am Herzen liegen.